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Wien (OTS) - Studierende wie PatientInnen erhalten in Wien 2 zahnmedizinische Praxisausbildung respektive Versorgung am neuesten Stand von Wissenschaft und Technik. Synergien zwischen Zahnmedizin und Psychotherapie eröffnen neue Ansätze in der PatientInnenbetreuung. Der Hintergrund des SFU Studienangebots: Österreich sieht einer Pensionswelle bei ZahnärztInnen entgegen.

* PK TeilnehmerInnen:

Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Alfred Pritz, Rektor

Univ.-Prof. Dr. Jutta Fiegl, Vizerektorin und Dekanin der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft

Dr. Dr. Wolfgang Manschiebel, Ärztlicher Leiter des Ambulatoriums für Zahnheilkunde

Univ.-Prof. Dr. Thomas Bernhart, Vizedekan und Studiengangsleiter Masterstudium Zahnmedizin

Florian Aigner, Student, Semestersprecher 1. Jahrgang Zahnmedizin

Dr.in Anna Schütze, Studentin, Zahnmedizin-Quereinsteigerin aus der Humanmedizin

Anschließend

* Führung durch die Räumlichkeiten (teilw. exklusiver Zugang 1 Tag vor Eröffnung für PatientInnen)

* Fototermin mit Ivica Vastic und jungen Sportlern der Austria

(Kooperation: Das Ambulatorium für Zahnheilkunde hat die zahnmedizinische Betreuung von Akademie-Spielern des FK Austria Wien übernommen.)

* Buffet & Austausch

UAwg an manuel.jakab@sfu.ac.at
Eröffnung des SFU Ambulatoriums für Zahnheilkunde * PK, Führung, Fototermin Nachwuchssportler FK Austria Wien mit Ivica Vastic

Datum: 05.11.2019, 14:00 - 15:30 Uhr

Ort: Ambulatorium für Zahnheilkunde der SFU, Öffentlich erreichbar: U2 Messe-Prater / Parkgarage im Haus
Freudplatz 3, 1020 Wien, Österreich

Rückfragen & Kontakt:

Sigmund Freud PrivatUniversität
Abteilung Hochschulkommunikation
Mag. Dr. Dr. Manuel Jakab
manuel.jakab@sfu.ac.at
+43 699 11956719

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SFU0001 ...
Quelle: OTS0006, 25. Okt. 2019, 07:10

"[...] (HP) „Bitte lächeln!“ heißt die neue Info-Kampagne des Landes Salzburg und der Salzburger Krankenversicherungsträger zur Förderung gesunder Kinderzähne. In deren Zentrum stehen die richtige, tägliche Zahnpflege zu Hause und die Unterstützung und Stärkung der Eltern in ihrer wichtigen Rolle dabei. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 8. Oktober 2019

"[...] Bereits in der zweiten Auflage ist der Gesundheitsratgeber der Stadt Linz erschienen. 5.000 Exemplare des aktualisierten Nachschlagewerks sind kostenlos in den Rathäusern, Volkshäusern, Seniorenzentren, Spitälern, in der Gebietskrankenkasse und bei der Gesundheitseinrichtung Proges erhältlich. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 11.09.2019

"Sowohl das Gesundheitsservice der Stadt Linz als auch viele weitere Institutionen, Körperschaften und Organisationen stehen bei Bedarf den Menschen zur Seite und bieten durch die gute Zusammenarbeit eine Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau. Um einen guten Überblick über das reichhaltige Angebot zu erhalten, erstellte die Stadt Linz einen Gesundheitsratgeber. Auf mehr als 100 Seiten sind in kompaktem Format sämtliche Einrichtungen und Servicestellen übersichtlich angeführt und unabhängig vom Internet jederzeit verfügbar. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 10.09.2018

Wien (OTS) - Die Qualität und die Evaluierung derselben stellen zentrale Punkte im Gesundheitswesen dar, betont ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner anlässlich des 7. Tags der Gesundheitsberufe, der gestern in Wien stattfand. Allerdings sei dabei immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob die erhobenen Ergebnisse auch tatsächlich die Wirklichkeit abbilden. „Es darf nicht sein, dass die Messung zu einem überbordenden bürokratischen Selbstzweck hochstilisiert wird, die weder einen Nutzen an sich hat noch dem Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerecht wird“, so Forstner. Sie müsse dazu dienen, Einblick in Abläufe und Systeme zu erhalten. Dabei geht es um die wirklichkeitsnahe Erfassung von Qualität, damit die Daten für richtungsweisende Entscheidungen genutzt und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen realitätsnah erfasst werden können. „Letztlich macht das Sammeln von Daten nur Sinn, wenn die Zentrierung auf Patienteninteressen gewährleistet ist“, bekräftigt Forstner.

Derzeit seien die Prozesse im Gesundheitswesen jedoch nicht so gestaltet, dass sie als Qualität beim Patienten ankommen, kritisiert Silvia Mériaux-Kratochvila, Vorsitzende der Gesundheitsberufekonferenz . „Die Qualitätssicherung im Gesundheitswesen wird aktuell vielfach von ökonomischen Zwängen getriggert“. Oft werde beispielsweise das Messen von Kennzahlen – etwa von Wartezeiten – als Qualität definiert. Mériaux-Kratochvila plädiert dafür, den Blick wieder mehr auf den Patienten zu legen – und auch darauf, was der Patient als Qualität versteht: ausreichend Zeit für sein konkretes Anliegen oder auch Zeit für ein ausführliches Gespräch. Die Aufgabe der Angehörigen von Gesundheitsberufen sieht Mériaux-Kratochvila darin, ihre Verantwortung wahrzunehmen und sich aktiv in die Gestaltung ihrer Tätigkeit einzubringen: „Es kann nicht sein, dass die Gesundheitsberufe die ökonomischen Vorgaben duldend umsetzen anstatt sich deutlich gestaltend in Qualitätsprozesse einbringen, die auf die unmittelbare Behandlungs- und Betreuungsqualität abzielen“. ...

ÖÄK-Präsident Wechselberger: Gemeinsam an einem Strang ziehen

Wien (OTS) - „Die Resolution des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie und die Presseaussendung der Bundeskonferenz Freie Berufe zur Artikel 15a-Vereinbarung bestätigen unsere Auffassung, dass tiefgreifende Umwälzungen im Gesundheitssystem vorbereitet werden“, sagte Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), in einer Aussendung am Dienstag.

Sowohl ÖBVP als auch die Bundeskonferenz der Freien Berufe hatten sich zuvor in einer Resolution bzw. einer Aussendung zur Art. 15a-Vereinbarung geäußert und auf die dramatischen Änderungen verwiesen, welche die Umsetzung mit sich bringen würde. Beide Institutionen hatten ihre Solidarität mit den Anliegen der ÖÄK sowie ihre Unterstützung für die laufende Informationskampagne „Gesundheit! Weniger ist NICHT mehr“ bekundet.

Wechselberger: „Diese Unterstützung bestätigt unsere Auffassung, wonach die geplanten Änderungen ein gezielter Angriff auf die Freiberuflichkeit darstellen. Nicht nur die Ärzteschaft, auch andere Berufsgruppen müssten deutliche Verschlechterungen hinnehmen.“ Umso wichtiger sei es, gemeinsam gegen die geplanten Einschnitte und Sparmaßnahmen aufzutreten und an einem Strang zu ziehen, betonte Wechselberger abschließend.(slv)
Über den Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP):

Der ÖBVP ist die unabhängige Interessensvertretung der österreichischen Psychotherapeutinnen und –therapeuten. Der ÖBVP setzt sich für die Weiterentwicklung der Psychotherapie in Österreich ein sowie für einen bundesweit einheitlichen Rahmenvertrag für kassenfinanzierte Psychotherapie gemäß dem allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG). Derzeit vertritt der ÖBVP rund 3.200 Psychotherapeutinnen und -therapeuten sowie 39 Ausbildungseinrichtungen.
Über die Bundeskonferenz der Freien Berufe (BUKO):

Die BUKO ist der Dachverband von neun Kammern in Österreich. Ihr Ziel ist es, die Interessen der Freien Berufe bestmöglich zu vertreten. ...
Quelle: OTS0133, 29. Nov. 2016, 12:32

"Salzburg (OTS) - Die SGKK wird auch für das Jahr 2014 positiv bilanzieren können. Der voraussichtliche Überschuss beträgt rund 15 Millionen Euro. Die Ausgaben für die Leistungen stiegen um 4,1 Prozent und damit deutlich stärker als die Inflation und als die Einnahmen der SGKK. Im Zentrum standen 2014 Leistungsverbesserungen bei psychischen Erkrankungen.

Das Jahr 2015 wird aufgrund der Medikamentenpreise eine Herausforderung - ein Kostenanstieg von 10 - 15 Prozent ist zu befürchten. Die steigende Arbeitslosigkeit und geringe Lohnzuwächse verursachen eine äußerst moderate Entwicklung der Einnahmen.

"Durch die Rücklagen der SGKK können wir dennoch eine stabile Gesundheitsversorgung garantieren und in einigen Bereichen sogar weiter Verbesserungen umsetzen", kündigt SGKK-Obmann Andreas Huss an.

Erträge und Aufwendungen im Detail

Die voraussichtlichen Erträge der SGKK betragen 771 Millionen Euro, davon stammen 671 Millionen Euro aus Beiträgen und 100 Millionen aus sonstigen Erträgen wie z.B. Rezeptgebühren oder Behandlungsbeiträgen. Die gesamten Erträge sind um 3,8 Prozent gestiegen.

Rund 722 Millionen Euro wurden für Leistungen für die Versicherten ausgegeben. Dieser Posten stieg um 4,1 Prozent und damit mehr als die Erträge. Im Jahr 2014 stiegen die Ausgaben für Medikamente mit 5,1 Prozent erneut deutlich an - sie betragen bereits 140 Millionen Euro.

Rund 80 Prozent der Versicherungsleistungen der SGKK werden für die Spitäler, ärztliche Leistungen (inklusive Zahnmedizin) und Medikamente aufgewendet. Das restliche Fünftel umfasst die Bereiche Krankengeld, Heilbehelfe, Mutterschaftsleistungen, Transportkosten, medizinische Rehabilitation und den gesamten Vorsorgebereich.

Psychische Erkrankungen: Verbesserungen umgesetzt

Im Jahr 2014 erhielten um 13,2 Prozent mehr Patienten Psychotherapie als Sachleistung als im Jahr 2013. Bei Kindern betrug die Steigerung sogar 15 Prozent. Psychotherapie als Sachleistung bedeutet einen weitgehend kostenlosen Zugang zur Psychotherapie. ...

"Donauspital: KAV-Kompetenzzentrum für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Jugendzahnheilkunde in Kooperation mit neuem ÄrztInnenzentrum

Zahnschmerzen zählen zu den unangenehmsten Beschwerden. Bei Kindern und Jugendlichen mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung aber auch bei Kindern mit einer massiven Behandlungsangst ergeben sich zusätzliche organisatorische Herausforderungen. Die Zahnbehandlung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen erfordert neben medizinischem Fachwissen und adaptierter Infrastruktur vor allem Zeit und Einfühlungsvermögen aller in die Behandlung eingebundenen Personen. Meist muss die Untersuchung bzw. die Behandlung unter Sedierung oder Narkose erfolgen. Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely: "Alle Wienerinnen und Wiener sollen von der bestmöglichen medizinischen Versorgung profitieren. Bei der Zahnbehandlung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen hatten wir Nachholbedarf in Wien. Nun wird das Behandlungsangebot aber entscheidend ausgebaut. Das neue Kompetenzzentrum des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV) für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Jugendzahnheilkunde gewährleistet optimale Zahnversorgung mit höchsten Qualitätsstandards durch bestens ausgebildete und erfahrene MitarbeiterInnen." Das neue Kompetenzzentrum besteht aus einem Ambulanzbereich, der gegenüber dem Donauspital, im Danubemed ÄrztInnenzentrum angesiedelt ist. Zahnbehandlungen in Narkose werden im Donauspital durchgeführt. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 05.12.2013

" Die Grazer Schulzahnambulatorien bieten ein umfassendes Paket zur Unterstützung des Gesundheitsbewusstseins unserer SchülerInnen an.

"Jährlich besuchen die Kinder im Klassenverband das Schulzahnambulatorium, wo Wissenswertes rund um Zahnpflege, Prophylaxe, zahnärztliche Untersuchungen und Zahnputzübungen geboten werden. Vorsorge ist besser als Nachsorge, daher freue ich mich über die neue Zahngesundheitsmappe, die nun den städtischen Volksschulen zur Verfügung gestellt werden kann", freut sich Bildungsstadträtin Sonja Grabner.

Im Schulzahnambulatorium wurde diese Mappe heute präsentiert und an die ersten SchülerInnen aus der VS Nibelungen vergeben. In der Mappe werden wichtige Unterlagen zur Zahngesundheit gesammelt, die die Kinder bis zum Ende der Volksschulzeit - und darüber hinaus ein Leben lang begleiten sollen [...]"

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Quelle: www.graz.at 27.09.2012

"Die Österreichische Zahnärztekammer fordert die Aufnahme von zahnärztlichen Untersuchungen in den Leistungsumfang des Mutter-Kind-Passes.
Der tragische Tod des vierjährigen Kindes in Graz nach einem Narkosezwischenfall anlässlich einer Zahnoperation gibt der Frage nach der zahnärztlichen Betreuung von Kindern traurige Aktualität.

Die Tatsache, dass bei einem vierjährigen Kind die Karies so weit fortgeschritten ist, dass die Extraktion von zehn Zähnen erforderlich ist, sei ein deutlicher Hinweis auf fehlende Zahnvorsorge, so die Zahnärztekammer in ihrer Aussendung.

Die österreichischen Zahnärzte fordern seit mehr als 20 Jahren immer wieder, dass zahnärztliche Untersuchungen in den Leistungsumfang des Mutter-Kind-Passes aufgenommen werden. Diese Forderungen waren jedoch in der Vergangenheit von allen Gesundheitsministern zurückgewiesen worden, obwohl nicht nur der Oberste Sanitätsrat, sondern auch zahlreiche nationale und internationale Experten die Sinnhaftigkeit immer wieder betont haben. [...]"

PA Zahnärztekammer/IS, springermedizin.at
© 2012 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 21.06.2012

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