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"[...] Bereits in der zweiten Auflage ist der Gesundheitsratgeber der Stadt Linz erschienen. 5.000 Exemplare des aktualisierten Nachschlagewerks sind kostenlos in den Rathäusern, Volkshäusern, Seniorenzentren, Spitälern, in der Gebietskrankenkasse und bei der Gesundheitseinrichtung Proges erhältlich. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 11.09.2019

"Sowohl das Gesundheitsservice der Stadt Linz als auch viele weitere Institutionen, Körperschaften und Organisationen stehen bei Bedarf den Menschen zur Seite und bieten durch die gute Zusammenarbeit eine Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau. Um einen guten Überblick über das reichhaltige Angebot zu erhalten, erstellte die Stadt Linz einen Gesundheitsratgeber. Auf mehr als 100 Seiten sind in kompaktem Format sämtliche Einrichtungen und Servicestellen übersichtlich angeführt und unabhängig vom Internet jederzeit verfügbar. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 10.09.2018

"Das Donauspital feiert seinen 20. Geburtstag und lädt aus diesem Anlass am 16. Juni zum Tag der offenen Tür. Prominente GratulantInnen, wie Bürgermeister Michael Häupl, Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely, Bezirksvorsteher Norbert Scheed und der Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV), Wilhelm Marhold, begrüßen um 10 Uhr die BesucherInnen, die bis 17 Uhr ein abwechslungsreiches Programm erwartet.

Neben Vortragsreihen zu den Themen Kindergesundheit, Frauengesundheit sowie Männergesundheit bieten sich auch zahlreiche Möglichkeiten, sich durchchecken zu lassen. So können die BesucherInnen etwa ihren Blutzucker bzw. Blutdruck messen lassen, ihr Sehvermögen testen oder mehr über Hautkrebsvorsorge erfahren. Wer seinen Alltag aktiv gestalten will, erfährt mehr über die richtigen Bewegungsabläufe bei Nordic Walking oder über Sensomotoriktraining. Die jüngsten Gäste können Zähneputzen mit ExpertInnen üben und Ansteckbuttons selbst gestalten. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 11.06.2012

6. Bundesgesetz, mit dem das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz geändert wird

Der Nationalrat hat beschlossen:

Das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz, BGBl. Nr. 100/1993, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 153/2009, wird wie folgt geändert:

1. Im Inhaltsverzeichnis wird nach der den § 6 betreffenden Zeile folgende Zeile eingefügt:
„§ 6a. Einkommensberichte des Bundes“
2. In § 1 Abs. 1 Z 5 wird das Wort „Frauen“ durch das Wort „Personen“ ersetzt.
3. Dem § 4a wird folgender Abs. 5 angefügt:
„(5) Eine Diskriminierung liegt auch vor, wenn eine Person auf Grund ihres Naheverhältnisses zu einer Person wegen deren Geschlechts diskriminiert wird.“
4. Nach § 6 wird folgender § 6a samt Überschrift eingefügt:

„Einkommensberichte des Bundes
§ 6a.
(1) Die Bundeskanzlerin oder der Bundeskanzler ist verpflichtet, jährlich bis zum 1. Oktober einen Bericht zur Einkommensanalyse der Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer des Bundes zu erstellen. Berichtszeitraum ist das jeweilige vorangegangene Kalenderjahr. Dieser Bericht hat Angaben über
1. die Anzahl der Frauen und die Anzahl der Männer in der jeweiligen Verwendungs-, Entlohnungs- oder Gehaltsgruppe und
2. das Medianeinkommen von vollbeschäftigten Frauen und Männern in der jeweiligen Verwendungs-, Entlohnungs- oder Gehaltsgruppe
zu enthalten.

(2) Der Bericht ist derart zu anonymisieren, dass keine Rückschlüsse auf Einzelpersonen möglich sind.

(3) Der Bericht ist unverzüglich nach seiner Fertigstellung von der Bundeskanzlerin oder vom Bundeskanzler auf der Internethomepage des Bundeskanzleramtes zu veröffentlichen und den Leiterinnen und Leitern der Zentralstellen zu übermitteln. Von den Leiterinnen und Leitern der Zentralstelle ist der Bericht an die zuständigen Zentralausschüsse weiterzuleiten.

(4) Für Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer, für die es kein anzuwendendes Verwendungs-, Entlohnungs- oder Gehaltsgruppenschema gibt, gilt abweichend von Abs. ...
Quelle: www.ris.bka.gv.at 15.02.2010

Medizinernachwuchs überwiegend weiblich - flexiblere Arbeitsmodelle zukünftig nötig - gläserne Decke aufbrechen

Wien - Immer mehr Frauen entscheiden sich für den Arztberuf. Beim Medizinstudium ist der Anteil der Studentinnen von unter 50 Prozent in den 80er Jahren auf zuletzt 60 Prozent gestiegen. Laut Aussage des Spitalsärztechefs und Vizepräsidenten der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Harald Mayer, betrage der weibliche Anteil auch bei der praktischen ärztlichen Turnusausbildung mittlerweile über 60 Prozent. Die "Femininisierung einer vermeintlichen Männerdomäne" ist für Mayer durchaus begrüßenswert. Doch müsse man dieser Entwicklung mit flexibleren Arbeitsmodellen begegnen, um damit den spitalsärztlichen Beruf besser mit "frauenspezifischen Anforderungen" wie Familie und Kindern zu vereinbaren, so der Bundesobmann der Spitalsärztinnen und -ärzte Freitag in einer Aussendung.

Frauen hätten gegenüber ihren männlichen Kollegen oft ausgeprägtere "Soft Skills", die sie für den Arztberuf besonders qualifizieren. Mayer: "Sie zeigen beispielsweise meist mehr Einfühlungsvermögen und Geduld. Ärztinnen hören besser zu und stellen mehr Fragen. Auch beachten sie psychosoziale Zusammenhänge stärker als ihre männlichen Kollegen."

Der Trend, dass immer mehr junge Frauen den Arztberuf ergreifen möchten, wird sich nach seriösen Prognosen in Zukunft noch verstärken. Wichtig werde dann auch, dass sich "Ärztin und Mutter sein" nicht gegenseitig ausschließt. Dazu Mayer: "Hier brauchen wir im Spital Arbeitszeiten, die flexibel auf die verschiedenen Lebensabschnitte Rücksicht nehmen. Je nach Alter sollte es möglich sein, eine zeitlang halbtags oder Vollzeit arbeiten zu können - mit dafür geeigneten Einkommensmodellen." Flexible Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeitmodelle, mehr Teilzeitausbildungsstellen und mehr Kinderbetreuungsplätze seien wünschenswert.

Nach wie vor schwierig ist es für Spitalsärztinnen, in Spitzenpositionen aufzusteigen. Von den 14.132 Spitalsärzten sind 6. ...
Quelle: ots 15.1.2010/ Österreichische Ärztekammer

Liebe Patchwork-InteressentInnen!

Das Patchwork-Familien-Service ist massiv von Förderkürzungen betroffen. Sowohl unsere juristischen, psychologischen, medizinischen Beratungen, Workshops und Onlineberatungen für Alleinerziehende, Besuchselternteile und Patchworkfamilien sind davon betroffen.

Der gemeinnütziger Verein ist Mitglied im Grazer Frauenrat der Stadt Graz, Netzwerk für Mütter und Väter, XING-Netzwerk, ÖPA ( Österr. Plattform für Alleinerziehende ), Steir. NGO-Plattform und Steir. Plattform für Kinderrechte.

296.000 Alleinerziehende Mütter und Väter und 84.000 Patchworkfamilien profitieren von unserem bundesweiten Engagement und Angebot.

Setzen Sie mit uns gemeinsam ein Zeichen gegen Sparmaßnahmen, die auf dem Rücken von Familien im Wandel geschehen und unterzeichnen Sie unsere Petition virtuell.

Siehe:
http://www.ipetitions.com/petition/graz-familien-im-wandel/

Ich bedanke mich im Namen unseres Teams und der hilfesuchenden Familien, die wir derzeit aufgrund zu wenig Mittel abweisen müssten! Und das auch noch zur Weihnachtszeit!

Margit Picher
GF Obfrau
Patchwork-Familien-Service ...


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