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"164. Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, mit der die Zahnärztliche Fachassistenz-Ausbildungsordnung geändert wird

Auf Grund der §§ 7, 8, 8a, 24 und 35a des Berufsausbildungsgesetzes, BGBl. Nr. 142/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 78/2015, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen verordnet:

Die Zahnärztliche Fachassistenz-Ausbildungsordnung, BGBl. II Nr. 200/2009, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 136/2014, wird wie folgt geändert:

1. In § 1 Abs. 4 wird die Jahreszahl „2017“ durch die Jahreszahl „2020“ersetzt. [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: 88. Newsletter der BGBl.-Redaktion, am 27.06.2017

Wien (OTS) - Die Qualität und die Evaluierung derselben stellen zentrale Punkte im Gesundheitswesen dar, betont ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner anlässlich des 7. Tags der Gesundheitsberufe, der gestern in Wien stattfand. Allerdings sei dabei immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob die erhobenen Ergebnisse auch tatsächlich die Wirklichkeit abbilden. „Es darf nicht sein, dass die Messung zu einem überbordenden bürokratischen Selbstzweck hochstilisiert wird, die weder einen Nutzen an sich hat noch dem Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerecht wird“, so Forstner. Sie müsse dazu dienen, Einblick in Abläufe und Systeme zu erhalten. Dabei geht es um die wirklichkeitsnahe Erfassung von Qualität, damit die Daten für richtungsweisende Entscheidungen genutzt und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen realitätsnah erfasst werden können. „Letztlich macht das Sammeln von Daten nur Sinn, wenn die Zentrierung auf Patienteninteressen gewährleistet ist“, bekräftigt Forstner.

Derzeit seien die Prozesse im Gesundheitswesen jedoch nicht so gestaltet, dass sie als Qualität beim Patienten ankommen, kritisiert Silvia Mériaux-Kratochvila, Vorsitzende der Gesundheitsberufekonferenz . „Die Qualitätssicherung im Gesundheitswesen wird aktuell vielfach von ökonomischen Zwängen getriggert“. Oft werde beispielsweise das Messen von Kennzahlen – etwa von Wartezeiten – als Qualität definiert. Mériaux-Kratochvila plädiert dafür, den Blick wieder mehr auf den Patienten zu legen – und auch darauf, was der Patient als Qualität versteht: ausreichend Zeit für sein konkretes Anliegen oder auch Zeit für ein ausführliches Gespräch. Die Aufgabe der Angehörigen von Gesundheitsberufen sieht Mériaux-Kratochvila darin, ihre Verantwortung wahrzunehmen und sich aktiv in die Gestaltung ihrer Tätigkeit einzubringen: „Es kann nicht sein, dass die Gesundheitsberufe die ökonomischen Vorgaben duldend umsetzen anstatt sich deutlich gestaltend in Qualitätsprozesse einbringen, die auf die unmittelbare Behandlungs- und Betreuungsqualität abzielen“. ...

"Kinder-ZHK: Zu den besonderen Problemen, die vor allem bei Kindern im Zahnwechsel zum Tragen kommen können, gehören u.a. die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) und eine erhöhte Unfallhäufigkeit mit Beteiligung der Zähne. [...]"

Den gesamten Springer-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at - Newsletter vom 06.04.2017

ÖÄK-Präsident Wechselberger: Gemeinsam an einem Strang ziehen

Wien (OTS) - „Die Resolution des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie und die Presseaussendung der Bundeskonferenz Freie Berufe zur Artikel 15a-Vereinbarung bestätigen unsere Auffassung, dass tiefgreifende Umwälzungen im Gesundheitssystem vorbereitet werden“, sagte Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), in einer Aussendung am Dienstag.

Sowohl ÖBVP als auch die Bundeskonferenz der Freien Berufe hatten sich zuvor in einer Resolution bzw. einer Aussendung zur Art. 15a-Vereinbarung geäußert und auf die dramatischen Änderungen verwiesen, welche die Umsetzung mit sich bringen würde. Beide Institutionen hatten ihre Solidarität mit den Anliegen der ÖÄK sowie ihre Unterstützung für die laufende Informationskampagne „Gesundheit! Weniger ist NICHT mehr“ bekundet.

Wechselberger: „Diese Unterstützung bestätigt unsere Auffassung, wonach die geplanten Änderungen ein gezielter Angriff auf die Freiberuflichkeit darstellen. Nicht nur die Ärzteschaft, auch andere Berufsgruppen müssten deutliche Verschlechterungen hinnehmen.“ Umso wichtiger sei es, gemeinsam gegen die geplanten Einschnitte und Sparmaßnahmen aufzutreten und an einem Strang zu ziehen, betonte Wechselberger abschließend.(slv)
Über den Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP):

Der ÖBVP ist die unabhängige Interessensvertretung der österreichischen Psychotherapeutinnen und –therapeuten. Der ÖBVP setzt sich für die Weiterentwicklung der Psychotherapie in Österreich ein sowie für einen bundesweit einheitlichen Rahmenvertrag für kassenfinanzierte Psychotherapie gemäß dem allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG). Derzeit vertritt der ÖBVP rund 3.200 Psychotherapeutinnen und -therapeuten sowie 39 Ausbildungseinrichtungen.
Über die Bundeskonferenz der Freien Berufe (BUKO):

Die BUKO ist der Dachverband von neun Kammern in Österreich. Ihr Ziel ist es, die Interessen der Freien Berufe bestmöglich zu vertreten. ...
Quelle: OTS0133, 29. Nov. 2016, 12:32

Wie Ihnen vielleicht schon aufgefallen ist,
haben wir uns entschlossen das Layout unserer Portale aufzufrischen ;-)

Wichtig beim neuen Erscheinungsbild ist uns eine benutzerfreundliche Bedienung -
aus diesem Grund wurden beispielsweise die Suchformulare aktualisiert.
Wir haben auch viele Anregungen von Usern unserer Seiten aufgegriffen und sehr oft gesuchte Funktionen einfacher und besser auffindbar zu machen.

Außerdem ist es uns natürlich ein Anliegen, die bestNET.ExpertInnen optimal zu präsentieren ...
was uns mit der neuen Bilderleiste - eingebunden in die Startseite - gut gelungen ist.

Wir sind schon gespannt, wie es Ihnen gefällt :-)
Ihr bestNET.Team

"Dieses Pocketbuch erläutert kurz und prägnant, mit vielen Fallbeispielen, alle wichtigen Spielregeln, die für ein gutes Zusammenspiel im Team notwendig sind. Denn: Ohne Teamarbeit und Teamfähigkeit läuft im Gesundheitswesen nichts. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Ihre Springer Neuerscheinungen im August 04.08.2016

Zitat salzburg24.at 5. Juli 2016 11:58:

"Die Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK) erwartet auch für das laufende Jahr ein positives Ergebnis. Die Arbeitslosigkeit gehe in Salzburg zurück, die Zahl der Beschäftigten steige, sagte Manfred Moosleitner, stellvertretender Direktor der SGKK, am Dienstag bei der Präsentation der Leistungsbilanz für das abgelaufene Jahr. Die SGKK erzielte 2015 einen Überschuss von 4,6 Millionen Euro. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.salzburg24.at 5. Juli 2016 11:58

"Je nach Gesundheitsberuf sind die Österreichischen Fachhochschulen oder die jeweiligen Ämter der Landesregierungen für die Nostrifikation (Nostrifizierung) zuständig.

- Sie haben eine Ausbildung außerhalb eines EU-Mitgliedstaats, eines EWR-Vertragsstaates oder der Schweiz erfolgreich absolviert?

- Sie besitzen ein Drittlanddiplom und sind in einem EU-Mitgliedstaat, in einem EWR-Vertragsstaat oder in der Schweiz zur Ausübung des entsprechenden Gesundheitsberufs berechtigt und verfügen über weniger als drei Jahre Berufstätigkeit in diesem Bereich im Hoheitsgebiet dieses Staates? [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BMG RSS Feed: Schwerpunkte 28.06.2016

 
Zitat derStandard.at 12. Juni 2016, 12:00:

"Zahnarztangst sitzt im Innersten des Gehirns, in der Amygdala. Mit Verhaltenstherapie und verständnisvollen Ärzten lässt sie sich in den Griff bekommen [...]"

Den gesamten Standard-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.derStandard.at 12. Juni 2016, 12:00

"141. Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit, mit der die Österreichische Arzneitaxe geändert wird (133. Änderung der Arzneitaxe)

Auf Grund des § 7 des Apothekengesetzes, RGBl. Nr. 5/1907, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 30/2016, wird verordnet:

Die Österreichische Arzneitaxe 1962, BGBl. Nr. 128/1962, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 465/2015, wird wie folgt geändert:

1. Nach § 11 Abs. 49 wird folgender Abs. 50 angefügt:

„(50) Die Anlage B in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 141/2016 tritt mit 1. Juli 2016 in Kraft.“ [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: 90. Newsletter der BGBl.-Redaktion 13.06.2016

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