News


"20. Verordnung der Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, mit der die Rezeptpflichtverordnung geändert wird

Auf Grund des § 1 Abs. 1 Rezeptpflichtgesetz, BGBl. Nr. 413/1972, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 162/2013 und der Bundesministeriengesetz-Novelle BGBl. I Nr. 164/2017, wird verordnet:

Die Rezeptpflichtverordnung, BGBl. Nr. 475/1973, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 19/2017, wird wie folgt geändert: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 14. Newsletter der BGBl.-Redaktion 29. Jänner 2018

Dank dem Engagement unserer KundInnen bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir EUR 3000,- an ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum überweisen.
Spenden sind dringend notwendig, um die interkulturelle Psychotherapie für Kinder aufrecht erhalten zu können.

Wir sagen DANKE!

Ihr bestNET.Team ...

Zitat: kurier.at 30.12.2017, 06:00

"Ab Jänner gibt es einheitliche Zuschüsse und Selbstbehalte vom Krankentransport bis zur Zahnspange. Für viele Versicherte gibts Verbesserungen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 30.12.2017, 06:00

"378. Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen über die Kriterien für die Reihung der zahnärztlichen BewerberInnen um Einzelverträge mit den Krankenversicherungsträgern (ZahnärztInnen-Reihungskriterien-Verordnung)

Auf Grund des § 343 Abs. 1a in Verbindung mit § 343d Abs. 1 Z 1 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG), BGBl. Nr. 189/1955, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 151/2017, wird verordnet: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 182. Newsletter der BGBl.-Redaktion 18. Dezember 2017

"380. Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen zur Änderung der ELGA-Verordnung 2015 (ELGA-Verordnungsnovelle 2017 – ELGA-VO-Nov 2017)

Auf Grund des § 28 Abs. 2 des Gesundheitstelematikgesetzes 2012 (GTelG 2012), BGBl. I Nr. 111/2012, in der Fassung des Gesundheitsreformumsetzungsgesetzes 2017 – GRUG 2017, BGBl. I Nr. 131/2017, wird verordnet: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 182. Newsletter der BGBl.-Redaktion 18. Dezember 2017

"Das DIMDI hat die endgültige Fassung der Version 2018 des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) veröffentlicht. Eingeflossen sind 324 Vorschläge und zusätzliche Anforderungen aus der Weiterentwicklung der Entgeltsysteme für Krankenhausleistungen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.dimdi.de 25.10.2017

"164. Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, mit der die Zahnärztliche Fachassistenz-Ausbildungsordnung geändert wird

Auf Grund der §§ 7, 8, 8a, 24 und 35a des Berufsausbildungsgesetzes, BGBl. Nr. 142/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 78/2015, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen verordnet:

Die Zahnärztliche Fachassistenz-Ausbildungsordnung, BGBl. II Nr. 200/2009, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 136/2014, wird wie folgt geändert:

1. In § 1 Abs. 4 wird die Jahreszahl „2017“ durch die Jahreszahl „2020“ersetzt. [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: 88. Newsletter der BGBl.-Redaktion, am 27.06.2017

Wien (OTS) - Die Qualität und die Evaluierung derselben stellen zentrale Punkte im Gesundheitswesen dar, betont ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner anlässlich des 7. Tags der Gesundheitsberufe, der gestern in Wien stattfand. Allerdings sei dabei immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob die erhobenen Ergebnisse auch tatsächlich die Wirklichkeit abbilden. „Es darf nicht sein, dass die Messung zu einem überbordenden bürokratischen Selbstzweck hochstilisiert wird, die weder einen Nutzen an sich hat noch dem Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerecht wird“, so Forstner. Sie müsse dazu dienen, Einblick in Abläufe und Systeme zu erhalten. Dabei geht es um die wirklichkeitsnahe Erfassung von Qualität, damit die Daten für richtungsweisende Entscheidungen genutzt und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen realitätsnah erfasst werden können. „Letztlich macht das Sammeln von Daten nur Sinn, wenn die Zentrierung auf Patienteninteressen gewährleistet ist“, bekräftigt Forstner.

Derzeit seien die Prozesse im Gesundheitswesen jedoch nicht so gestaltet, dass sie als Qualität beim Patienten ankommen, kritisiert Silvia Mériaux-Kratochvila, Vorsitzende der Gesundheitsberufekonferenz . „Die Qualitätssicherung im Gesundheitswesen wird aktuell vielfach von ökonomischen Zwängen getriggert“. Oft werde beispielsweise das Messen von Kennzahlen – etwa von Wartezeiten – als Qualität definiert. Mériaux-Kratochvila plädiert dafür, den Blick wieder mehr auf den Patienten zu legen – und auch darauf, was der Patient als Qualität versteht: ausreichend Zeit für sein konkretes Anliegen oder auch Zeit für ein ausführliches Gespräch. Die Aufgabe der Angehörigen von Gesundheitsberufen sieht Mériaux-Kratochvila darin, ihre Verantwortung wahrzunehmen und sich aktiv in die Gestaltung ihrer Tätigkeit einzubringen: „Es kann nicht sein, dass die Gesundheitsberufe die ökonomischen Vorgaben duldend umsetzen anstatt sich deutlich gestaltend in Qualitätsprozesse einbringen, die auf die unmittelbare Behandlungs- und Betreuungsqualität abzielen“. ...

"Kinder-ZHK: Zu den besonderen Problemen, die vor allem bei Kindern im Zahnwechsel zum Tragen kommen können, gehören u.a. die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) und eine erhöhte Unfallhäufigkeit mit Beteiligung der Zähne. [...]"

Den gesamten Springer-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at - Newsletter vom 06.04.2017

ÖÄK-Präsident Wechselberger: Gemeinsam an einem Strang ziehen

Wien (OTS) - „Die Resolution des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie und die Presseaussendung der Bundeskonferenz Freie Berufe zur Artikel 15a-Vereinbarung bestätigen unsere Auffassung, dass tiefgreifende Umwälzungen im Gesundheitssystem vorbereitet werden“, sagte Artur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), in einer Aussendung am Dienstag.

Sowohl ÖBVP als auch die Bundeskonferenz der Freien Berufe hatten sich zuvor in einer Resolution bzw. einer Aussendung zur Art. 15a-Vereinbarung geäußert und auf die dramatischen Änderungen verwiesen, welche die Umsetzung mit sich bringen würde. Beide Institutionen hatten ihre Solidarität mit den Anliegen der ÖÄK sowie ihre Unterstützung für die laufende Informationskampagne „Gesundheit! Weniger ist NICHT mehr“ bekundet.

Wechselberger: „Diese Unterstützung bestätigt unsere Auffassung, wonach die geplanten Änderungen ein gezielter Angriff auf die Freiberuflichkeit darstellen. Nicht nur die Ärzteschaft, auch andere Berufsgruppen müssten deutliche Verschlechterungen hinnehmen.“ Umso wichtiger sei es, gemeinsam gegen die geplanten Einschnitte und Sparmaßnahmen aufzutreten und an einem Strang zu ziehen, betonte Wechselberger abschließend.(slv)
Über den Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP):

Der ÖBVP ist die unabhängige Interessensvertretung der österreichischen Psychotherapeutinnen und –therapeuten. Der ÖBVP setzt sich für die Weiterentwicklung der Psychotherapie in Österreich ein sowie für einen bundesweit einheitlichen Rahmenvertrag für kassenfinanzierte Psychotherapie gemäß dem allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG). Derzeit vertritt der ÖBVP rund 3.200 Psychotherapeutinnen und -therapeuten sowie 39 Ausbildungseinrichtungen.
Über die Bundeskonferenz der Freien Berufe (BUKO):

Die BUKO ist der Dachverband von neun Kammern in Österreich. Ihr Ziel ist es, die Interessen der Freien Berufe bestmöglich zu vertreten. ...
Quelle: OTS0133, 29. Nov. 2016, 12:32

 Ältere Beiträge


Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult · Weitere Projekte von T3consult: www.lehre.at · www.diebestenlehrbetriebe.at · www.diebestenlehrstellen.at · www.ethnologie.at